Kolloidales Germanium
Augentropfen mit kolloidalem Germanium, 5 ppm – hergestellt im Hochvolt-Plasmaverfahren mit 10.000 Volt.
55 € (100 ml, Pipette oder Spray)
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Was in der Flasche ist
Unser kolloidales Germanium mit 5 ppm wird im Hochvolt-Plasmaverfahren mit 10.000 Volt hergestellt – nicht als ionische Lösung mittels Elektrolyse, sondern als echtes Kolloid.
- 100 ml – als Pipettenflasche oder als Sprühflasche
- 5 ppm kolloidales Germanium
- Hergestellt im Hochvolt-Plasmaverfahren mit 10.000 Volt, keine Elektrolyse
- Gedacht für lange Tage am Bildschirm und am Steuer – bei Bedarf mehrmals täglich
Müde Augen nach einem langen Tag
Das kennt jeder: Nach einem langen Tag am Computer oder am Steuer sind die Augen müde und angespannt, die Sicht wird manchmal unscharf oder verschwommen. Aber nicht immer kannst du dann einfach ins Bett gehen und dich ausschlafen, um deine Augen zu entspannen.
Für solche Situationen ist das kolloidale Germanium gedacht: ein paar Sprühstöße oder Tropfen direkt in jedes Auge – bei Bedarf auch mehrmals am Tag.
Warum die Augen so viel Sauerstoff brauchen
Die lichtempfindlichen Zellen des Auges (Retina und Makula) verbrauchen sehr viel Sauerstoff pro Zelle – viel mehr als andere Zellen. Wenn Sauerstoff in den Mitochondrien in Energie (ATP) umgewandelt wird, entstehen dabei automatisch Sauerstoff-Radikale (2–10 %). Wo so viel Sauerstoff in Energie umgewandelt wird wie im Auge, entstehen also auch deutlich mehr Sauerstoff-Radikale. Geraten Radikal-Bildung und -Neutralisation dauerhaft aus der Balance, setzt das den lichtempfindlichen Zellen von Retina und Makula auf Dauer zu.
Gerade bei häufiger und intensiver Arbeit am Bildschirm und beim Autofahren empfehlen wir deshalb, das kolloidale Germanium regelmäßig anzuwenden – und dabei eine gesunde Balance zu finden.
Anwendung und Dosierung
Gib 1–2 Tropfen in jedes Auge oder, je nach Flaschentyp, mehrere Sprühstöße. Dann ein wenig blinzeln, damit sich das kolloidale Germanium verteilt.
Probiere es zum ersten Mal dann aus, wenn deine Augen wirklich müde sind – nach langer Bildschirmarbeit, beim Autofahren oder wenn die Sehschärfe im Laufe des Tages merklich nachlässt, zum Beispiel nach dem Essen. So kannst du selbst am besten beurteilen, ob es dir etwas bringt.
Die Anwendung kannst du bei Bedarf mehrmals täglich wiederholen.
Was sind kolloidale Metalle?
Echte kolloidale Metalle sind sehr feine Metallpartikel, die in Wasser schweben, ohne eine Verbindung mit dem Wasser einzugehen – im Unterschied zu ionischen Metalllösungen, die im Elektrolyseverfahren hergestellt werden. Die einzelnen Teilchen sind zwischen 1 und 20 Nanometer groß (1 nm = ein Milliardstel Meter). Wie die Partikel hergestellt werden, hat je nach Verfahren erheblichen Einfluss auf Eigenschaften und Qualität: Elektrolyse oder Hochvolt-Plasmaverfahren.
Hergestellt im Hochvolt-Plasmaverfahren
Aus unserer Sicht ist das aufwändige Hochvolt-Plasmaverfahren mit 10.000 Volt das beste Verfahren, um echte kolloidale Metalle herzustellen. Nur mit dieser Technologie erreicht man bei korrekter Anwendung die bestmögliche Qualität der Kolloide:
- kleinste Teilchengröße
- hoher Energiegehalt
- lange Haltbarkeit und ein stabiler Schwebezustand
- keine Verbindungen mit anderen Substanzen